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Playlist rilleradio 07.01.2012 – Best of 2011

9 Jan

Ohne viele Worte. Das sind die Songs von den 10 „besten“ Platten 2011. Die Reihenfolge entspricht keinem Ranking.

01. The Decemberists – January Hymn

02. R.E.M. – Every day is yours to win

03. Chuck Ragan – Seems we are o.k.

04. Touche Amore – Touche Amore

05. La Dispute – King Park

06. Hot Water Music – Adds up to nothing

07. Samiam – El Dofano

08. Title Fight – Crescent shaped depression

09. 40 Watt Sun – Open my eyes

10. Charles Bradley – Why is it so hard

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Videoplaylist – rilleradio, 25.06.2011, 14.00-15.00 Uhr

25 Jun

Bei der heutigen Sendung hat mich ein wenig die Zeit eingeholt. Das Title Fight Album „Shed“ hat mich nicht nur begeistert, sondern auch eine Zeitreise antreten lassen in die (in dieser Hinsicht) goldenen 90er. Eine Zeit in der „emo“ keine Frisur und kein Lifestyle war, sondern der Versuch den alten Tanten Hardcore und Punkrock etwas Leben einzuhauchen. Weiterlesen

(Video)-Playlist rilleradio 28.05.2011

28 Mai

Oh je! Das war eine Sendung heute. Max Schautzer hätte seine wahre Freude gehabt. Und immer wenn ich derartig unter Druck gerate kommt etwas Schizophrenes aus mir heraus… oh dear… Antikaroshi hab ich ganz vergessen, wird nachgereicht… hier also die Playlist der Sendung als Video-Playlist: Weiterlesen

Playlist rilleradio vom 30.04.2011 auf radio blau

1 Mai

„Back in the old days“ war schon oft genug das Motto vergangener Sendungen. Deswegen gab es in der rilleradio-Ausgabe vom 30.04.2011 zur Abwechslung den einen und anderen Neuentdeckungsschmankerl – als da waren: Weiterlesen

Playlist rilleradio auf radio blau, 02.04.2011 14.00-15.00 Uhr

2 Apr

Flattr this

„Take the longing from me“ Ich glaube die Platte des Jahres ist bereits erschienen… – das war das Motto der heutigen Sendung. Ich dachte mir nachdem wir die Frühlingsgefühle überwunden haben und wieder im Alltag angekommen sind, wenngleich beschwingter als im Grau-in-Grau der letzten Monate, überrasche ich alle ZuhörerInnen neben Griffen in die Trickkiste mit einer Auswahl feinster Neuerscheinungen. Unangefochten ganz weit vorn dabei, gleichsam das, was „True Grit“ für das junge Kinojahr ist: der Hammer. 40 WATT SUN aus England. Lieder, die Worte nicht beschreiben können. Deswegen gab es auch Neues von ANDREW VLADECK, ASA, J. MASICS und anderen Haudegen des guten Geschmacks. Über die kann man nämlich was erzählen. Dazwischen: Anekdoten von gestohlenen Autos, Wandertagen in Thüringen und Vorfreuden auf kommende Veranstaltungen in der Messemetropole. Die Playlist sah wie folgt aus: Weiterlesen

Playlist rilleradio 05.03.2011, 14.00-15.00 Uhr

5 Mrz

Ich weiß: Radiosendungen in denen der Moderator sich eines Themas annimmt und dann auf musikalische Spurensuche zum Thema geht, gewinnen keinen Innovationspreis. Aber: Der Frühling war es mir wert. Immerhin gibt es so etwas wie Frühlingsgefühle, die sich weder medizinisch-psychologisch noch irgendwie anders restlos erklären lassen. Es gibt vor diesem Hintergrund Musikstücke, die dieses Gefühl des Aufbruchs verstärken können. Um diese Stücke sollte es gehen. die Playlist inkl. Videos gibt es hier: Weiterlesen

Playlist rilleradio 05.02.2011

5 Feb

01. Descendents – Sick of me

02. Maserati – Ruins

03. Sean Rowe – Jonathan

04. Nichts – Engel über Berlin

05. The Decemberists – Rox in the Box

06. Iron Chic – Awenificent

07. None More Black – Iron Mouth Act

08. Der Rest – Wenn die Dämonen kommen

09. Kenzari’s Middle Kata – This machinery is for the people

10. Forgetters – The night accelerates

11. Anna Calvi – No more words

12. Tim Kasher – Cold Love

 

playlist TRACKtate + rilleradio 06.03.2010

6 Mrz

Auch wenn ich dieses Mal keine Kurzreportagen, Features und Rezensionen präsentieren konnte, da mich allerlei Unlauteres und Verpflichtendes von meiner Radiomachertätigkeit abhielt, sind es schöne 2 Stunden geworden.

01. The Cribs – Last years snow

02. Etta James – Take it to the limit

03. Eels – In my younger days

04. Leatherface – broken

05. Alkaline Trio – Eating me alive

06. Everybody was in the French Resistance now! – Think twice (it’s not allright)

07. New Model Army – Autumn

08. Manchester Orchestra – Shake it out

09. Manchester Orchestra – I’ve got friends

10. Jimmy Donley – The shape you left me in

11. Jimmy Donley – I can’t love you, like you want me to do

12. Deftones – Rocket Skates

13. Analena – Off with my head

14. Frank Turner – Try this at home

15. Diego – September March

playlist 06.02.2010 rilleradio auf radio blau

6 Feb

Grizou – Punkrock 08
Tischlerei Lischitzki – zu viel TV
Smoke Blow – broken bonds of friendship
Smoke Blow – Interview mit Björn (Greif Hellhammer) Pt. I
Smoke Blow – I have lived in the monster
Smoke Blow – Interview mit Björn (Greif Hellhammer) Pt. II
Attitude Adjudgement – warfear
I walk the Line – Kill your friends
Heartbreak Stereo – All I Got
Polar Bear Club – Take Me To The Town
Tony Sly – AM
Katzenstreik – Läufer
Talco – St. Pauli
Lou Barlow – Goodnight unknown

playlists TRACKtate und rilleradio 09.01.2010

10 Jan

Gestern gab es zum ersten Mal beide meine Sendungsformate im Verbund auf radio blau zu hören. Von 13.00 – 14.00 TRACKtate und von 14.00 – 15.00 rilleradio.

Ich bin nunmehr seit 6 Jahren als ehrenamtliches Mitglied beim nichtkommerziellen Lokalradio in Leipzig „radio blau“ aktiv. Vielleicht hier nochmal kurz eine kleine Einführung zu beiden Sendungen:

TRACKtate ist der Versuch, in sich hineinzuhören und den mit Fragen gepflasterten Weg eines zerrissenen, ständig zweifelnden und wankelmütigen Mannes mitzugehen, auf dem er sich, wo immer sich ein Widerspruch auftut, in ihn verliebt. Er läuft ihm hinterher und möchte ihn fangen, aber um so länger er rennt, umso mehr Widersprüche tauchen auf… Ein Wettlauf irgendwie. In dieser Sendung präsentiere ich Reportagen, Features, Kommentare und Hörcollagen. TRACKtate ist somit im weitesten Sinne ein Kulturmagazin und existiert seit 2007. Das Themenspektrum ist offen – Rezensionen zu Büchern, Filmen und Theaterstücken finden ebenso Platz wie Kurzreportagen zu Reisen oder Features sowie Höressays zu kulturphilosophischen, gesellschaftspolitischen und soziologischen Fragestellungen. Ein Kulturmagazin, das letztlich einen Kulturbegriff benutzt, der über die Kunst hinausgeht und Gesellschaft und Zivilisation einbezieht. 1x monatlich 60min

rilleradio existiert seit 2004. Anfangs noch unter dem Firmament rilleralleradio gemeinsam mit meinem Freund Volly Tanner war dieses Format der Versuch zwei Generationen (Volly Ü30, meine Wenigkeit U25 damals) zusammenzubringen. Volly verkörperte dabei den Hedonismus, meinereiner das politisch korrekte Besserwissertum – klar, dass man sich im Gespräch selten auf Bücher, Platten, Filme einigen konnte. rilleralleradio lebte vom Streit. Stadtpolitik, Kritik an der Kulturhegemonialität des „Stadtmagazins“ Kreuzer und die eine oder andere Kontroverse über Abwaschen, nackte Frauen auf CD-Covern usw. sorgten immer wieder für Sprengstoff – nicht nur zwischen uns, sondern auch mit den Hörern, die wir stets einluden mitzudiskutieren. Irgendwann war das Format ausgereizt. Volly kannte jeden meiner Gags, ich alle seine Standpunkte. Wir konnten uns nicht mehr überraschen. So reichten wir uns freundschaftlich die Hand und seit 2008 ist rille ohne ralle. Seitdem versuche ich die Sendung ein Musikmagazin sein zu lassen – von Jazz bis Punk, von Blues bis Hiphop und wieder zurück. Genres spielen im Diktat des guten Geschmacks keine Rolle. Ab und an gibt es Interviews, Konzertberichte oder obskure Themensendungen. 1x monatlich 60min

In TRACKtate gab es gestern eine Filmrezension zu „Das Kabinett des Dr. Parnassus“, eine Buchbesprechung zu Ken Wiwa „Im Schatten des Märtyrers. Mein Leben als Sohn von Ken Saro Wiwa“ und zwei Hörspiele („Der Tannenbaum“ und „Die Schneekönigin„), die ich 2005 gemeinsam mit Volly Tanner produziert habe.

Die Buchrezension zu Ken Wiwas Buch über seinen Vater kann man hier

anhören. (siehe auch Blogpost vom 06.01.2010

Die Rezension zu „Das Kabinett des Dr. Parnassus“ kann man hier anhören.

(siehe auch Blogpost vom 10.01.2010)

rilleradio von 14.00 – 15.00 Uhr war gestern eine Sendung mit dem Thema „tolle tote Männer“. Joseph Beuys ist am 23.01. 24 Jahre tot, Rio Reiser wäre heute, am 09.01.2010, 60 Jahre alt geworden und Luigi Tenco hat sich vor 43 Jahren am 27.01.1967 das Leben genommen. Eine Sendung ganz im Zeichen erinnernder Anekdoten.

Die Playlist:

01. The Cribs – We share the same skies
02. Queen Ifrica – Montego Bay
03. Luigi Tenco – E se ci diranno
04. Luigi Tenco – Ho capito che ti amo
05. Jughead’s Revenge – Inside of you
06. The Cribs – Is anybody there
07. Joseph Beuys – Sonne statt Reagan
08. Rio Reiser – Mitten in der Nacht